Fit durch den Alltag

In der heutigen Zeit, in der die Gesellschaft das Individuum immer mehr fordert, in der sich die Arbeit häufig bis in den Feierabend hinein zieht und in der Erholung und Privatleben teils auf der Strecke bleiben, ist es umso wichtiger, für körperliche Fitness zu sorgen. Somit schafft man nicht nur eine Basis, durch die man den fordernden Alltag übersteht, man tut sich auch selbst etwas Gutes. Schließlich hat der lateinische Sinnspruch „Mens sans in corpore sano” (ein gesunder Geist in einem gesunden Körper) über die Jahrtausende nicht an Aktualität und Wahrheitsgehalt eingebüßt.
Fitnessübungen für zu Hause
Durch körperliche Fitness führt man nicht nur ein gesünderes Leben, da man fitter und belastbarer ist, sondern man tut auch etwas für den geistigen Ausgleich. Wer regelmäßig Laufen geht, der weiß, wie gut und erholt man sich danach fühlt und wie hilfreich es sein kann, um richtig abzuschalten. Allerdings sollte man es dabei auch nicht übertreiben, sondern sich die nötigen Ruhe- und Erholungphasen gönnen.

Bewegung, Ernährung, Erholung

Ebenfalls eine große Rolle bei einem gesunden Lebenswandel spielt selbstverständlich die Ernährung. Dabei ist die richtige Menge der unterschiedlichen Nährstoffe entscheidend, denn der Körper ist letztlich mit einer Machine zu vergleichen, die eine regelmäßige Zufuhr bestimmer Stoffe benötigt, um Höchstleistungen bringen zu können. Insofern ist es ratsam, sich einen Ernährungsplan aufzustellen, an den man sich zwar nicht sklavisch zu halten hat, der aber trotzdem eine gute Orientierung bieten kann, wieviel welcher Nährstoffe man zu sich nehmen sollte bzw. effektiv zu sich nimmt. Gute Informationen darüber sowie Angebote in Form von Nahrungsergänzungsmitteln und weiteres mehr findet man leicht im Internet oder in entsprechenden Büchern bzw. Fachzeitschriften.

Die Regelmäßigkeit macht’s!

Wie eingangs sei auch zum Schluss dieses kleinen Artikels noch auf ein Sprichwort verwiesen: „Steter Tropfen höhlt den Stein”. In diesem Zusammenhang ist gemeint, dass es nicht zwangsläufig nötig ist, jeden Tag Sport zu treiben bzw. sich sehr bewusst zu ernähren. Viel entscheidender ist es, eine gewisse Regelmäßigkeit an den Tag zu legen und die Verbesserung der eigenen Fitness als ein langfristiges Projekt anzusehen, das nie wirklich abgeschlossen ist. Auf jeden Fall zögert man damit aber den Gang ins Sanitätshaus so lange wie möglich hinaus.”