Frühjahrsmüdigkeit und was man dagegen tun kann

Frühjahrsmüdigkeit und was man dagegen tun kann
Immer müde – Frühjahrsmüdigkeit und was man dagegen tun kann! Viele Menschen reagieren auf Stress und Anspannung in Alltag und Beruf mit einer ständigen Müdigkeit und Erschöpfung, die sie sich nicht erklären können. Denn viele der Betroffenen meinen, sie schliefen eigentlich viel und ausreichend. Sieben Stunden Schlaf sollten doch ausreichen um am nächsten Morgen wieder fit zu sein. Aber eine häufige Aussage ist: „Ich fühle mich immer müde und schlapp und das ist wirklich nervig und deprimierend“.
Eines steht fest: wir können nicht bewerten, wie erholsam und regenerierend der Schlaf wirklich ist: Doch nur ein erholsamer Schlaf liefert uns ausreichend Energie für die Anforderungen des nächsten Tages. Gerade dieser Energie-Kreislauf ist bei vielen Menschen gestört. Wenn die Schlafqualität sehr leidet, kann sie anhand eines sogenannten Schlafprofils in speziell dafür ausgestatteten Laboren getestet werden. Bei weniger gravierenden Schlafproblemen helfen unter Umständen einfachere Dinge.
Eines hiervon könnte das Vital-Pflaster sein. Aus der Reflexzonentherapie ist bekannt, dass der gesamte Körper über über die Fußsohlen entschlackt und somit der Energiekreislauf wieder in Schwung gebracht wird. Die Anwendung der Vital-Pflaster geschieht über Nacht und soll frisch und leicht machen. Hwalgicheon-Pflaster, wie sie ursprünglich genannt werden, kommen aus der südkoreanischen Traditions-Medizin und sind besonders geeignet für all jene, die schnell ermüden, unter Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen leiden, sich schwer und ausgelaugt fühlen und berufsbedingt viel stehen oder lange Strecken fahren müssen.
Die Fußpflaster enthalten ausschließlich natürliche Bestandteile, sind frei von chemischen bzw. medikamentösen Zusatzstoffen und haben keine Nebenwirkungen. Die Pflanzensaft-Säckchen werden aus Baumessig und dem Saft des Bambus hergestellt und enthalten zudem Eukalyptus, Turmalin und Chitosan. Die Anwendung ist denkbar einfach: Die Säckchen werden abends vor dem Schlafen gehen an der Fußsohle angebracht und morgens wieder abgenommen. Man verwendet die Pflaster solange bis keine Schlacken mehr ausgeschieden werden, d.h. bis das Säckchen morgens weitgehend trocken ist. Die Säckchen können je nach Kondition auch auf andere Körperstellen, wie Bein, Knie, Unterleib, Hüfte, Schulter, Arm u.s.w. angebracht werden. Die Fußsohlen werden meist bevorzugt, da sie den gesamten Körper und alle Organe repräsentieren.
Ein anderes nützliches Hilfsmittel könnte ein Lichtwecker sein, mit welchem man langsam
geweckt wird anstatt abrupt aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden. Dieser Wecker der anderen Art simuliert einen Sonnenaufgang im Schlafzimmer und kann dadurch die Aufwachphase erleichtern. Wer meint unter Schlafproblemen zu leiden sollte beachten, dass ständige Müdigkeit und Erschöpfung viele körperliche aber auch psychische Auslöser und Einflussfaktoren haben kann. Von einem chronischen Erschöpfungszustand sollte man aber erst dann sprechen, wenn wirklich alle anderen Ursachen ausgeschlossen wurden. Und da sollten Sie auf jeden Fall Ihren Arzt aufsuchen und sich beraten lassen.

Und zu guter Letzt noch zwei Tipps die es zu beherzigen lohnt

Essen Sie ausreichend frisches Obst und Gemüse, und meiden Sie fettreiche Kost vor dem Zubettgehen, denn dies könnte Ihre innere Uhr aus dem Gleichgewicht und Sie somit um einen erholsamen Schlaf bringen. Dass sich Sport und Bewegung, insbesondere an frischer Luft, gut auf unsere Nachtruhe auswirken ist mittlerweile allgemein bekannt – der einzige Hinderungsgrund ist hierbei oftmals nur die liebe Disziplin.