Wenn alles schwerer wird: Ambulante Patientenversorgung

Einige unserer Mitmenschen können sich im Alltag nicht mehr alleine versorgen, da sie psychisch oder körperlich nicht mehr in der Lage dazu sind. Dabei kann die Pflegebedürftigkeit jeden treffen.
In der Sapir zeigen wir Ihnen, wie Sie trotz Handicap aktiv am Leben teil haben können und woher Sie Hilfe erwarten können.
Wenn alles schwerer wird: Ambulante Patientenversorgung

Hilfe im Haushalt ist schwerer zu finden als man denkt

Schneller als man denkt, kann es einem selbst geschehen. Durch einen Unfall, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt, wird man über Nacht ein Pflegefall. Andere sind mit der Thematik der Krankenpflege bereits vertraut, da sie ihre pflegebedürftigen Angehörigen tagtäglich versorgen müssen.
Dabei ist die Versorgung mit dem eigenen, fortschreitenden Lebensalter zunehmend schwerer. In diesem Fall wird fremde, professionelle Hilfe notwendig. Solche, oftmals unausweichliche Situationen, bedürfen einer Lösung.

Häusliche Pflege auch ohne Familie

Die aktuelle Gesellschaftsstruktur und die zunehmenden demographischen Probleme in Deutschland, lassen nur zu oft pflegebedürftige Menschen alleine dastehen. Keine Familie, unzureichende Altersvorsorge und ein unvorhergesehener Schicksalsschlag zeichnen viele Menschen und sind leider kein Einzelfall. Ohne familiäre Hilfe bleibt allzu häufig nur noch die ambulante Pflege. Viele Pflegefälle müssten allerdings ihre häusliche Umgebung nicht zwangsläufig verlassen oder könnten nach einem kurzen Aufenthalt in einer Klinik zuhause weiter gepflegt werden. In solchen Fällen steht Ihnen z.B. Sanimed Homecare zur Seite.

Aufklärung und Vorsorge ist wichtig

Bereits 16 der 27 EU-Mitgliedsländer haben eine Strategie implementiert, die helfen soll, Diabetes zu bekämpfen. Das von Erfolg geprägte Vorhaben wird von der deutschen Bundesregierung allerdings weiterhin ignoriert. Obwohl die Kassen durch die zunehmende Anzahl von Diabetes-Fällen mit über 48 Milliarden Euro belastet werden, zögern die politischen Entscheidungsträger, die notwendigen Schritte einzuleiten. Werden neben Diabetes weitere Kosten wie etwa durch Arbeitsunfälle, ambulante Pflege und frühzeitiger Renteneintritt sowie Steuerausfälle mit eingerechnet, so scheint eine wirkungsvolle Aufklärungskampagne als unausweichlich.

Pflegefälle steigen jährlich weiter an

Mit steigender Anzahl der altersbedingten Pflegefälle reicht die Kapazität in Krankenhäusern und Pflegeheimen nicht mehr aus. Die adäquate häusliche Versorgung kann somit eine Lösung darstellen und bietet zudem eine Möglichkeit, den Pflegebedürftigen einen angemessenen Lebensabend zu ermöglichen.