Tipps und Tricks für schönes und gesundes Haar

Haare sollten gesund aussehen, doch je länger sie werden, desto anfälliger sind sie für Trockenheit und Spliss. Mit der richtigen Pflege und ein paar Tricks kann das Haar vor schädlichen Einflüssen geschützt werden.Tipps und Tricks für schönes und gesundes Haar

Tricks ohne Zubehör

Lange Haare kann man recht einfach gegen Spliss schützen, indem man sie nicht frottiert. Das Rubbeln durch die Haare sorgt für mehr Knoten und gerade, wenn die Haare nass sind, sind sie anfällig für Spliss. Also lieber ein Handtuch umlegen, statt trocken rubbeln. Vor dem Bürsten kann man die gröbsten Knoten auch mit den Händen entwirren.
Das richtige Zubehör istEines der wichtigsten Hilfsmittel für gesunde Haare ist eine gute Haarbürste. Naturmaterialien wie Holz eignen sich gut, aber auch Kunststoffbürsten können nützlich sein. Die Bedingungen hierfür sind eine antistatische Wirkung in die Haare dürfen sich also nicht aufladen in und entgratete Borsten, die keine spitzen Kanten aufweisen. Je länger die Haare sind, desto breiter kann die Bürste werden, gerade bei sehr langen und glatten Haaren sind Paddelbürsten unverzichtbar. Ein weiterer Trick kommt beim Haartrockner hinzu. Je wärmer der Haartrockner eingestellt ist, desto schneller geht die geliebte Mähne kaputt. Also lieber etwas länger föhnen und dafür gesunde Haare haben.

Die richtigen Produkte

Mit Haarpflege wird ständig geworben und zahlreiche Anbieter von Haarkosmetik bieten ihre Waren für allerlei Haargebrechen an. Die größte Falle, gerade bei Shampoos und Spülungen, sind Silikone. Wenn in den Inhaltsstoffen ein Wort auf in-iconeì endet, ist Vorsicht geboten. Silikone lassen das Haar gesund aussehen, können Haare aber nicht reparieren. Die Haarkosmetik bietet neben Shampoos und Spülungen auch noch zahlreiche Kuren und Tiegelchen an, die für gesunde Haare sorgen sollen, einige davon sind durchaus vielversprechend. Doch gerade für Allergiker fallen viele dieser Produkte aufgrund der Inhaltsstoffe weg. Dann bleibt nur der Griff zur selbstgemachten Haarmaske. Im Internet finden sich zahlreiche Anleitungen, so dass sicher für jeden eine Variante ohne seine Allergene dabei ist.