Impfungen schützen vor Krankheiten

Schutzimpfungen – bei den Deutschen sind sie nicht sehr beliebt. Auch die gründliche Aufklärung und die Kostenfreiheit der Impfleistungen ändern daran gar nichts. Erstaunlich, denn vermeintliche Kinderkrankheiten wie beispielsweise Röteln oder Mumps können für Erwachsene schon recht gefährlich werden.
Impfungen schützen vor Krankheiten

Vor Krankheiten sich zu beschützen mit Impfungen

Und trotzdem sind gerade einmal 60 Prozent der Erwachsenen geschützt. Den ersten Impfschutz bekommt man für gewöhnlich bereits als Säugling mit. Mittlerweile gibt es gegen Röteln, Mumps, Masern und Windpocken bereits Vierfachimpfungen. Zur Auffrischung sind heute auch Kombinationsspritzen gegen Polio, Diphterie und Tetanus üblich.
Angst muss auch niemand mehr haben, denn Impfungen sind heute sehr verträglich. Bislang wurden Impfungen hauptsächlich zur Prophylaxe genutzt, aber bald wird es wohl auch therapeutische Impfungen geben. So soll dem Immunsystem geholfen werden, damit es mit Infektionen besser fertig wird. Dabei wird versucht, das Immunsystem mit Hilfe von gentechnisch entwickelten, aber unschädlichen Viren so stark anzukurbeln, dass es ganz von alleine mit den Erregern fertig werden kann. Die ersten Krankheiten, denen so zu Leibe gerückt werden soll, sind HIV und Hepatitis B.