Ein straffer Bauch und straffe Oberschenkel – Methoden zur Hautstraffung

Es gibt viele Ratschläge, die helfen sollen, so man sie denn befolgt, für einen straffen Bauch und straffe Oberschenkel zu sorgen. Von sportlichen Aktivitäten bis hin zum medizinischen Eingriff in Form einer Oberschenkel- oder Bauchstraffung.
Ein straffer Bauch und straffe Oberschenkel - Methoden zur Hautstraffung
Wer will das nicht haben: ein  straffer Bauch und straffe Oberschenkel? Ein Weg, um diese Schönheitsideale zu erhalten beziehungsweise zu bekommen, wäre Sport. Schon 10 bis 20 Minuten täglich können die Haut sichtlich straffen.

Crunches und Beinheber für straffen Bauch und straffe Oberschenkel

Die Übung, die sich am besten dazu eignen soll, den Bauch zu straffen, nennt sich „Crunches“. Dabei legt man sich auf den Rücken und verschränkt beide Arme hinter dem Kopf, die Beine stellt man angewinkelt auf, wobei die Fersen auf dem Boden bleiben. Dann hebt man den Oberkörper langsam nur bis zu den Schulterblättern leicht nach oben und senkt den Oberkörper anschließend wieder zurück zum Boden, ohne ihn komplett abzulegen. Dies ist, gegenüber anderen Übungen, die effektivste für die Bauchmuskeln, die zudem vor allem die Wirbelsäule schont.
Für Anfänger empfehlen sich fünf bis zehn Wiederholungen der Crunches und insgesamt drei Sätze. Zwischen den Sätzen sollte eine Pause von jeweils einer Minute eingelegt werden. Je nach Fitnessgrad kann man die Übung steigern, indem die Anzahl der Crunches auf 20 oder mehr erhöht wird.
Für die Oberschenkel ist der „Beinheber“ am effektivsten, weil die Übung die Oberschenkelmuskulatur am besten beansprucht. Dazu legt man sich auf die Seite und bewegt ein Bein nach oben und senkt es so langsam wie möglich wieder ab, und nach drei Mal wechselt man die Seiten und wiederholt das Ganze.

Weitere Möglichkeiten um zu einer straffen Haut zu kommen

Es gibt weitere Möglichkeiten, um zu einer strafferen Haut zu kommen – auch medizinische Eingriffe gehören dazu. Naturkosmetikprodukte in Form von Cremes, Lotionen oder ganze, aufeinander abgestimmte Produktserien helfen ebenfalls, dass die Durchblutung an den Problemzonen angeregt wird und somit sich die Hautfunktionen verbessern. Die Haut wird infolge dessen (Wirkstoffe und Massage beim Auftragen derselben) besser versorgt und gewinnt an Elastizität und Spannkraft. Dank verschiedener Inhaltsstoffe in den Kosmetika, kann die Haut regenerieren und die Zellen werden angeregt, optimimal zu funktionieren. Der sichtbare Erfolg bleibt nicht aus, denn das Gewebe wird entschlackt, Fett abgebaut. Mit ausgewogener und gesunder Nahrung spart man zusätzlich Fett. Wer zudem auf eine gute Eiweißversorgung achtet, fördert den Eiweißstoffwechsel, was wiederum die Muskulatur festigt. Und über feste, wohlgeformte Muskeln spannt sich eine gesunde Haut ebenfalls fest und straff.

Die Ernährung sollte nicht unterschätzt werden

Die Nahrung, die wir tagtäglich zu uns nehmen, beeinflusst maßgeblich unseren Körper. Mit an oberster Stelle steht die Versorgung mit genügend Flüssigkeit, am geeignetsten sind Wasser oder Früchtetee. Am besten 1,5 bis 2 Liter täglich, damit erhalten wir unseren Körper stets fit und stärken so auch das Immunsystem. Mit der richtigen Ernährung, das heißt, viel Flüssigkeit, Gemüse, Obst, Fisch und Vollkornprodukte, nehmen wir Vitamine und Nährstoffe in uns auf, die dazu beitragen, dass die Haut sichtbar und spürbar straffer wird.

Medizinische Eingriffe

Auch medizinische Eingriffe eignen sich für eine Straffung der Haut an Problemzonen wie Bauch und Oberschenkel (sogenannte Reiterhosen sind ein verbreitetes Problem). Man sollte sie in Erwägung ziehen, wenn Sport und Ernährung nicht zum gewünschten Ziel geführt haben und man darunter ernsthaft leidet. Der medizinische Eingriff ist sicherlich die teuerste der aufgezeigten Varianten. Dafür ist aber der zeitliche Aufwand sehr gering, auf diesem Weg eine straffe Haut zu erhalten. Selbst Wundheilung und Genesung einberechnet, sind es damit nur Wochen, bis das Ergebnis sichtbar ist. Operative Eingriffe eignen sich vor allem für korpulente Personen und werden meist in Vollnarkose durchgeführt. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass jeder Eingriff eine medizinische OP mit allen möglichen Risiken und Nebenwirkungen ist.