Darmsanierung

Der Darm als unser wichtigstes Immunsystem und die Haut korrespondieren miteinander: Ist der Darm nicht in Ordnung, so zeigt sich dies auch auf der Haut.
Darmsanierung
Menschen mit Hautkrankheiten haben eine ungesunde Darmflora (Dysbiose). Verstärkt werden Hefepilze bei Stuhluntersuchungen vorgefunden, der pH-Wert ist bei dem einen Patienten zu sauer, bei dem anderen zu alkalisch. Bakterienkulturen sind qualitativ oder quantitativ schlecht ausgeprägt.

Die Darmsanierung ist eine Ursachenbehandlung.

Hierbei bestätigten sich die klinischen Beobachtungen, dass jeder Patient, der unter Neurodermitis, Psoriasis, Asthma oder anderen Allergien leidet, keine symbiotische (gesunde) Darmflora aufweist und dieses sogar bei Säuglingen, die noch gestillt werden.
Ein sehr wichtiger Behandlungsteil der Neurodermitis- oder Psoriasis (Schuppenflechte) ist deshalb eine Darmsanierung beim Heilpraktiker.
Hier sollte großen Wert auf eine Entschlackung gelegt werden.
Ein eventueller Pilzbefall des Darms muss vom Heilpraktiker natürlich ebenfalls therapiert werden.
Auskünfte, bei welchem Institut außer beim Heilpraktiker man seine Darmflora untersuchen lassen kann, zumal gerade der Dickdarm etwa 85 % unseres Immunsystems beheimatet, können telefonisch beim Bundesverband Neurodermitis eingeholt werden.
Nachdem Darm sanierende Maßnahmen durchgeführt worden waren, verzeichneten die Patienten in aller Regel eine große Entlastung des klinischen Befundes ihrer Krankheitsbilder. Ohne Ernährungsumstellung und weitere Maßnahmen ist der Patient nach spätestens 3 Monaten wieder so krank wie vor der Darmsanierung.
Die Darmsanierung ist eine Ursachenbehandlung.