Buchtipp: Cellulite, vermeidbare Zivilisationskrankheit

Tatsächlich es heißt Cellulite, nicht Cellulitis (das wäre eine Entzündung), wie ich selber schon einmal fälschlicherweise in diesem Blog geschrieben habe. Aber man lernt ja nie aus. S. wikipedia.

Buchtipp: Cellulite, vermeidbare Zivilisationskrankheit

Cellulite sind vermeidbare Zivilisationskrankheit

Die unansehnlichen Dellen, hauptsächlich an den Oberschenkeln, aber auch an den Armen, lassen sich durch die üblichen Maßnahmen meist nicht vermeiden. Viele Frauen tun richtig viel dafür: dreimal in der Woche Stretching, viel Bewegung und kaum Süßigkeiten. Ohne Erfolg. Schon gar nicht helfen die sündhaft teuren Cremes.
Dr. h. c. Peter Jentschura sagt ganz klar: Cellulite ist kein kosmetisches Problem, sondern das Ergebnis eines mit Säuren überlasteten Stoffwechsels. Warum es zu den unansehnlichen Ablagerungen im Bindegewebe kommt, das beschreibt der bekannte Gesundheitsautor in seinem Buch: „Zivilisatoselos leben – frei von den Zivilisationskrankheiten unserer Zeit“, s. www.verlag-jentschura.de

Mit seinem Co-Autor Josef Lohkämper erklärt Dr. Jentschura anhand von insgesamt 60 Zivilisationskrankheiten, wie der heutige Lebensstil den Organismus krank macht. Beide Experten zeigen auf, welche Bedeutung einer säureüberschüssigen Lebensweise, Stress, Hektik, Ärger, aber auch zu viel Sport bei der Einlagerung von Schlacken zukommen. Zugleich erläutern die Autoren, wie der Verzehr von viel Kaffee, Alkohol, Limonaden und Kochsalz den Körper innerlich austrocknet und die Ausscheidung von Schlacken verhindert. Um den Giftstau aufzulösen, empfehlen sie, säurebildende Nahrungsmittel ebenso wie Stress, Ärger und zu viel Sport zu meiden und auf eine vollwertig-vegetarische Ernährung umzustellen. Basische Körperpflege, Bürstenmassagen und die reichliche Zufuhr von Mineralstoffen helfen dabei, Säuren und Schadstoffe auszuscheiden. Nach nur sechs Monaten intensiver Körperreinigung soll so auch Cellulite der Vergangenheit angehören.