Allergie gegen Birkenpollen

vor etwa vier Jahren fing die Allergie gegen Birkenpollen bei mir an. Ich habe es damals zu erst nicht wahrgenommen denn ich dachte ich bekomme eine normale Erkältung. Es war damals im Frühling als meine Augen angefangen haben zu tränen und ich schnupfen bekommen habe. Meine Augen haben gejuckt, gebrannt und getränt – es war fürchterlich! Meine Augen waren schon fast zu denn meine Lider sind sehr geschwollen gewesen. Ich konnte kaum noch raus gehen oder helles Licht ertragen dann habe ich immer Kopfschmerzen bekommen.

Nachdem ich das erste Mal Kopfschmerzen davon bekommen habe und etwa drei Wochen vergangen waren war mir klar das Es sich nicht um eine Erkältung handelt denn ich habe auch an anderen Symptomen gelitten. Ich habe Schlafstörungen gehabt und meine Nase war immer verstopft und ich musste immer niesen. Des Weiteren hat meine Nase ununterbrochen gejuckt – es war eine Katastrophe.

Allergie gegen Birkenpollen

Die Symptomem

Die Symptome sind immer eingetroffen, wenn das Fenster offen war oder, wenn ich draußen war, denn ich habe direkt am Wald gewohnt. Ich Lüfte morgens immer durch und ich hatte morgens immer am meisten Schwierigkeiten mit meiner Allergie. Ich habe am Anfang nicht damit gerechnet, dass es eine Allergie gegen Birkenpollen war. Ich bin dann damals zu meinem Arzt gegangen. Mein Arzt hat einen Allergietest am Unterarm durchgeführt weil in meiner Familie viele Allergien verbreitet sind wusste mein Arzt sofort, was zu tun war. Als er mir das Ergebnis erzählt hat, war ich schockiert. Er hat mir einen Spray und ander medikamente verschrieben, die ich von da an immer nehmen musste.

Ich habe im Winter kaum Probleme mit meiner Allergie jedoch fängt es meistens schon im Frühling wieder bei mir an. Von da an nehme ich immer meine Medikamente und darf morgens nicht mehr lüften. Ich muss meine Bettwäsche regelmäßig waschen und meine Kleidung vor der Tür ausziehen, wenn ich Heim komme. Ich lege mir immer Wechselkleidung vor den Eingang, damit ich drin gleich neue Kleidung anhabe. Mit meinen Medikamenten kann ich verhindern das die Symptome extrem ausbrechen aber ich kann es nicht ganz verhindern das kann ich nur mit einer Therapie, die ich bis jetzt noch nicht gemacht habe.

Ich muss nicht nur darauf achten das Ich meine Kleidung oft wechsel ich muss auch meine Haare täglich waschen und ich muss auf meine Ernährung achten. Es hat sich eine Anfälligkeit zu anderen Allergien gezeigt – unm diese nicht zum Ausbruch kommen zu lassen muss ich gewisse Stoffe vermeiden. Ich darf jetzt zum Beispiel keine Nüsse oder Obstsorten essen. Ganz schlimm wäre es, auch wenn ich Äpfel oder Birnen essen würde. Ich kann vieles nicht mehr machen, seitdem ich die Allergie habe, und darf auch vieles nicht mehr essen. Aus dem Grund werde ich im kommenden Jahr eine Therapie machen, damit sich mein Zustand verbessert oder heilt.”