Erkaeltungszeit – wie beugt man vor?

„Fit für den Winter“ überschreiben die Kollegen von gmx ihr Infopaket zur Erkältungszeit. Da sie es fein geschnürt haben, kann ich ruhig darauf hinweisen und Sie anregen, das Ganze dort zu lesen (Sie werden ja meinem Blog deshalb trotzdem treu bleiben!).
Erkaeltungszeit – wie beugt man vor?

Wie beugt man vor Erkaeltung

Die Quintessenz (die würzige Kurzfassung) lautet so:
„Neben einer eiweißreichen und gleichzeitig fettarmen Ernährung kurbelt Vitamin C und Magnesium den Fettstoffwechsel an. Dass Sie natürlich auch auf andere Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente achten müssen, versteht sich von selbst. Wenn Sie sich außerdem täglich, mindestens aber wöchentlich drei Mal ein moderates Ausdauertraining gönnen, hat der Winterspeck keine Chance. Das baut den Stress ab, bringt den Stoffwechsel auf Trab und man sollte es kaum glauben: es macht auf Dauer sogar Spaß.“
Mein einziges Fragezeichen steht allerdings hinter „fettarm“ – das kann ja höchstens für Menschen in der städtischen Zivilisation gelten. Ursprünglich hat man – und auf dem Lande mag das ja noch so sein – gerade fettreich gegessen, um sich auf den Winter vorzubereiten. Nicht ohne Grund heißt es ja „Winterspeck“ – biologisch hat der ja seinen Sinn.